Wir kommen zu Ihnen - mobile Ideenwerkstätten

Ob Schulentwicklungstage oder nur eine Nachmittagsveranstaltung, zu den unten aufgelisteten Themen kommen wir auf Anfrage zu Ihnen ins Haus. Sie melden Ihren Bedarf / Ihr Interesse bei uns an und sprechen dann den konkreten Veranstaltungstermin direkt mit der Referentin / dem Referenten ab.

Die Kosten zur Finanzierung der mobilen Ideenwerkstatt werden dabei anteilig von Ihnen und der EULE getragen.

Wir bieten Ihnen folgende Themen an - zur Detailinformation klicken Sie bitte das Thema an:

Lernen in Bewegung - das Schulentwicklungskonzept

Ohne Bewegung lernen wir nicht – wäre vielleicht eine übertriebene Aussage. Doch mit sinnvoll eingesetzter Bewegung lernen wir besser!

Wir wünschen uns, dass jede Schule für sich erkennt, wie sie Bewegung nutzen möchte und ritualisieren kann. Im Projekt testen wir Inspirationsaktivitäten und erleben, wie Bewegung als Methode angewandt werden kann. Jede Lehrkraft für sich und als Kollegium entwickeln Sie Material – passend für Ihre Schule. Natürlich diskutieren wir auch aktuelle Erkenntnisse der Neurowissenschaft wie z.B. die Frage: Warum wächst mein Gehirn nur weil ich mich bewege?

Mehr Informationen finden Sie auf www.DieLehrbruecke.de oder durch eine Mail an Info-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@DieLehrbruecke.de

Stressprävention über Akzeptanz und Commitment

Durch Veränderungen im Schulsystem (nicht zuletzt durch die Inklusion), verändern sich auch die Anforderungen an die Lehrkräfte. Veränderte Belastungen beeinträchtigen möglicherweise sowohl die Lebens- als auch die Arbeitsqualität. Dieses Fortbildungsangebot zielt darauf ab, Lehrkräfte zu stärken und zu unterstützen, Probleme zu bewältigen und gleichzeitig das zu verfolgen, was ihnen in ihrem (Berufs-) Leben wirklich am Herzen liegt. Durch einen veränderten Umgang mit komplizierten Erlebnissen im Berufsalltag und den daraus resultierenden belastenden Gefühlen und Gedanken soll eine Neuorientierung und engagiertes Handeln gefördert werden. Darauf aufbauend arbeiten wir an der Verbesserung von Kommunikation und Konfliktlösung, sodass die kooperative Kompetenz der Lehrkräfte gesteigert wird und Belastungen erfolgreich bewältigt werden können. Das Fortbildungsangebot fördert die Professionalisierung von Lehrkräften und stellt dabei besonders folgende Aspekte in den Mittelpunkt:

  • Kommunikation
  • Konfliktbewältigung
  • Stressreduktion
  • Werteklärung

Das Fortbildungsangebot richtet sich an Kollegien, die sich z.B. im Rahmen eines Schulentwicklungstages mit dem Thema "Stressreduktion" auseinandersetzen möchten. Das Angebot besteht aus drei Teilmodulen, die auch einzeln gewählt werden können.

•    Modul 1: Veränderter Umgang mit belastenden Erlebnissen im Schulalltag auf der Grundlage von ACT (Akzeptanz- und Commitmenttraining)

•    Modul 2: Werteorientiertes engagiertes Handeln ebenfalls auf der Grundlage von ACT

•    Modul 3: Kommunikation und Konfliktmanagement mit kollegialem und videogestütztem Feedback.

Die Module können wir Ihren Wünschen entsprechend in unterschiedlichen Zeitformaten anbieten. Bitte sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne (eule@uni-flensburg.de)

Planen und Durchführen von Schulentwicklungstagen

Sie möchten einen Schulentwicklungstag planen, gestalten und durchführen. Wir unterstützen Sie dabei. Wir klären in einem Vorgespräch Ihren Bedarf und Ihre Entwicklungsprozesse und unterstützen Sie in der Durchführung.

Kontakt: Frank Märtens, EULE/IQSH, Tel.: 0461-8052513 oder E-Mail: eule-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@uni-flensburg.de

Heterogenität

Eine Vielfalt im Klassenzimmer ist nicht neu. Es gelingt uns allerdings noch nicht, allen Schülerinnen und Schülern in ihrer Unterschiedlichkeit gerecht zu werden. Internationale Untersuchungen haben gezeigt, dass viele Lehrkräfte noch nicht ausreichend qualifiziert sind, Kinder und Jugendliche in heterogenen Lerngruppen zu fördern und professionell zu begleiten.

Setzen Sie sich mit der Thematik auseinander, lernen Sie Unterrichtsformen und Unterrichtsorganisationen praktisch kennen,  setzen Sie es in Ihrem Unterricht um und reflektieren Sie gemeinsam mit Ihren KollegInnen oder mit uns Ihre Erfahrungen. Entwickeln Sie mit Ihren KollegInnen ein gemeinsames Verständnis von Unterricht und überlegen Sie, an welchen Stellen Sie Ihren Unterricht noch weiterentwickeln können.  Wir unterstützen Sie dabei.

Kontakt: Frank Märtens, EULE/IQSH, Tel.: 0461-8052513 oder E-Mail: eule-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@uni-flensburg.de

Differenzierung

Wir erfahren täglich in unserem Unterricht die Notwendigkeit der inneren Differenzierung. Die Leistungsfähigkeit, die Leistungsbereitschaft, das Lerntempo, die Lernwege und das Interesse unserer Schülerinnen und Schüler sind viel zu unterschiedlich, als dass wir ihnen allen gerecht werden können. Dazu benötigen wir Werkzeuge, die das individuelle Lernen möglich machen, aber die kooperative Fähigkeit nicht unterdrücken. Wir helfen Ihnen, die für Sie passenden Instrumente und Werkzeuge zu finden, damit Sie und Ihre Schüler mit dem Unterricht zufrieden sind.

Wir helfen Ihnen, Instrumente zu entwickeln und zu reflektieren.

Kontakt: Frank Märtens, EULE/IQSH, Tel.: 0461-8052513 oder E-Mail: eule-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@uni-flensburg.de

Leistungsbewertung

Das neue Schulgesetz in Schleswig - Holstein hat die Diskussion an den Schulen wieder neu in Gang gebracht. Dabei ist die Leistungsbewertung mehr als Notengebung. Unterricht in heterogenen Lerngruppen berücksichtigt neben der Vermittlung von Fachwissen auch die fachübergreifenden Kompetenzen. Daher benötigt dieser Unterricht auch zeitgemäße und differenzierte Formen der Leistungsbewertung. Wie messe, bewerte und melde ich Leistungen zurück, wie berate ich Schülerinnen und Schüler,  damit sie ihre eigenen Lernfortschritte erkennen und weiterentwickeln?

Wir zeigen Ihnen viele erprobte gute Beispiele und unterstützen Sie in ihrem Schulentwicklungsprozess bei der Thematik der Leistungsbeachtung.

Kontakt: Frank Märtens, EULE/IQSH, Tel.: 0461-8052513 oder E-Mail: eule-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@uni-flensburg.de

Projektarbeit

Offene Unterrichtsformen, selbstständiges Lernen, kompetenzorientierter Unterricht findet sich in der Projektarbeit in Schule wieder. Die Projektarbeit ist die höchste Form für die Selbstwirksamkeit bei Schülerinnen und Schülern. Das muss gelernt sein und zwar von Anfang an. Wie funktioniert sie, wie führe ich sie ein und wie entwickele ich ein Konzept für meine Schule? Hier finden Sie die Unterstützung.

Kontakt: Frank Märtens, EULE/IQSH, Tel.: 0461-8052513 oder E-Mail: eule-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@uni-flensburg.de

Stabile Stimme - gute Stimmung. Mit welchen Strategien kann ich als Lehrkraft Stimmstörungen vermeiden?

Die Stimme ist neben den pädagogischen und didaktischen Fähigkeiten das wichtigste Handwerkszeug einer lehrenden Person.

Durch eine Überforderung des sogenannten Stimmapparates und ein Missverhältnis zwischen Trainingszustand und stimmlicher Belastung im Beruf kann es zu Stimmstörungen wie Heiserkeit, Stimmverlust oder einfach zu Anstrengungsgefühlen beim Sprechen und Rufen kommen.

Diese Fortbildung soll den Teilnehmer/Innen die Zusammenhänge zwischen Haltung, Atmung und Stimmgebung verdeutlichen und Möglichkeiten aufzeigen, wie man für seine Stimme sorgen kann. Die Seminarinhalte werden durch zahlreiche praktische Übungen unterstützt.

Das Whiteboard im Unterricht

Die digitalen Tafeln sind in der Schule angekommen – aber auch im Unterricht?

Voraussetzung für den Einsatz des Whiteboards ist, dass man sicher wird im Umgang mit der Technik. Das kann man am besten durch praktische Übung unter Anleitung erreichen. Dabei ergeben sich dann sofort Fragen zur Didaktik, die ich gerne mit Ihnen erörtere.

Office-Anwendungen

Die umfangreichen Anforderungen des Schulalltags lassen es häufig nicht zu, dass man sich intensiver mit den Anwendungsmöglichkeiten der Microsoft-Office-Programme beschäftigt. Ein geschulter Umgang mit diesen Programmen könnte aber den Alltag durchaus erleichtern.

Ich biete sowohl einen Einblick in die elementaren Funktionen an als auch Tipps und Verfahren für die fortgeschrittenen Anwender/innen.

Zauberhafte Schule - Zaubern als Medium in der Schul- und Elementarpädagogik

"Zaubern müsste man können". Nach   diesem Workshop können Sie es.  Und   was noch  viel  erfreulicher  ist:    Sie dürfen, können, sollen  Ihre  Schüler  auch   noch  in   die Lage versetzen, selbst zu kleinen Zauberern zu werden.
Die  Planung  und  Erstellung eines Zauberkastens dient dabei   als "Brotkrümelspur"  in   die   fantastische   Welt der Zauberei  und  entpuppt  sich   gleichzeitig   als    "Multifunktionswerkzeug" in  der pädagogisch-therapeutischen     Arbeit,    sowie   im     schulischen und vorschulischen Alltag.
Der professionelle Zauberkünstler Thorsten Dankworth (Tutti der Zauberer) stellt Ihnen dieses "neue Werkzeug" vor und erklärt, wie Sie mit etwas Magie mehr Spaß, mehr Kreativität, mehr Lust am Lernen in Ihre Arbeitsgruppen zaubern.

Linkshändige und umgeschult linkshändige Kinder in der Grundschule

Worin unterscheidet sich linkshändiges Schreiben von rechtshändigem Schreiben? Welche besondere Rolle spielt die Blattlage? Wie können rechtshändige Lehrkräfte linkshändigen  Kindern Techniken, die zu einer entspannten,   unverkrampften Handschrift führen, vermitteln? Warum gibt es auch heute noch so viel umgeschulte  Linkshänder? Welche Auffälligkeiten deuten auf eine unerkannte Linkshändigkeit hin?

Coaching, Beratung, Change-Management

"Nichts ist so beständig wie der Wandel" (Heraklit von Ephesus, etwa 540-480 v. Chr.) 

Jeder Mensch durchläuft in seinem Leben viele und vielfältige Veränderungsprozesse beruflicher wie privater Natur. Oft bereiten uns diese Veränderungen keinerlei Probleme, bisweilen scheinen wir aber auch fest zu stecken, nicht voran zu kommen, nicht den richtigen Weg zu finden.

Vielleicht kennen Sie die Situation, dass etwas so nicht weiter geht, sich etwas ändern muss, Sie allerdings nicht wissen was oder wie.

Coaching setzt an, bevor sich diese Probleme zu tiefen Krisen entwickeln, hilft Wege zu finden, Haltungen zu klären, Ziele zu entwickeln und/oder diese zu erreichen.

Coaching als Beratungsform ist dabei so zu verstehen, dass der Coach den Klienten bei seiner Arbeit an dem Problem oder an sich selbst begleitet. Im Sinne der "Hilfe zur Selbsthilfe" werden im Coaching u.a. verdeckte Ressourcen erkannt, benannt und nutzbar gemacht. Der Coach hilft dem Klienten (durch eine Auswahl an dafür geeigneten Methoden) eine ganz persönliche Lösung für "sein" Problem zu finden.

Coaching ist eine kurz- bis mittelfristige lösungsfokussierte Intervention und wendet sich an alle Personen oder Gruppen in Veränderungsprozessen.

Für im Schuldienst tätige Personen sind die ersten drei Sitzungen des Coachingprozesses kostenfrei (Kostenübernahme durch das IQSH). Sind weitere Sitzungen nötig, beträgt der Teilnehmerbeitrag anschließend für Einzelcoaching pro Sitzung 65 Euro und für Gruppencoaching pro Stunde 65 Euro.

Alle Anfragen und Coaching-Aufträge werden selbstvertändlich vertraulich behandelt.

Selbstständiges Lernen

Selbstständiges Lernen, Differenzierung oder Heterogenität sind die Arbeitsfelder, mit denen sich die Schulen im Bereich der Unterrichtsentwicklung zurzeit verstärkt beschäftigen. 

Um diese Prozesse zu unterstützen bieten wir folgende Veranstaltungen an:

Selbstständiges Lernen                  Referent: Frank Märtens

Differenzierung                              Referent: Frank Märtens

Heterogenität                                 Referent: Frank Märtens

Zu allen drei Themen werden auch Veranstaltungen mit dem Schwerpunkt Mathematik angeboten.

Referentin: Birgit Remmes

Jahrgangsübergreifendes Lernen (JÜL)

Auch wenn die meisten Grundschulen unserer Region ihren Unterricht erfolgreich vom jahrgangsbezogenen auf den jahrgangsübergreifenden Unterricht umgestellt haben, bieten wir Ihnen gerne noch auf Nachfrage Veranstaltungen zum JÜL an.  

Interaktive Experimente I

Arbeit mit interaktiven Experimentierstationen zur naturwissenschaftlichen Frühförderung in der Vorschule und der Primarstufe.

Veranstaltungsort: Universität Flensburg

Kinder zeigen großes Interesse an Alltagsphänomenen der belebten und unbelebten Natur und an Technik. Sie sind begierig, nachzuforschen und herauszufinden "warum das so ist", "wie etwas funktioniert". Sie stellen dazu viele Fragen, die ihre Wissbegier und Motivation zeigen, die für sie noch unerklärlichen Dinge zu verstehen.

Eine Möglichkeit, den Kindern eine unmittelbare Begegnung mit Phänomenen der Umwelt zu ermöglichen, ist die Arbeit an interaktiven Experimentierstationen. Sie haben sich in Science Centern wie der "Phänomenta" in Flensburg bewährt und können auch in Kindertagesstätten und Schulen als methodisches Prinzip zum interessegeleiteten Lernen genutzt werden.

Konzept und Bestandteile der Workshops:

Zielgruppe: Die Fortbildung richtet sich an ErzieherInnen in Kindertagesstätten / Vorschulen.

Geplanter Ablauf:

  • Zunächst lernen die TeilnehmerInnen einige interaktive Experimentierstationen kennen, indem sie sich selbst in die Rolle der Kinder begeben.
  • Danach tauschen wir die gemachten Erfahrungen aus und sprechen über die pädagogischen Prinzipien dieser Arbeitsform.
  • Im nächsten Schritt beschäftigen wir uns mit der Frage, wie die beobachteten Phänomene altersgemäß aufgearbeitet werden können. Dies soll in Form eines "genetischen Gesprächs" erfolgen.
  • Abschließend steht die Rolle der Erzieherin bzw. der Lehrerin bei dieser Arbeitsform im Mittelpunkt.

Interaktive Experimente II

Naturwissenschaftliche Erfahrungen in der Grundschule

Veranstaltungsort: Universität Flensburg

Einführung in die fachdidaktischen Grundlagen

  • Der Begriff "Interaktion"
  • Kindlicher Entwicklungsstand und Lernen
  • Sinnliche Erfahrungen durch eigenes Handeln
  • Fachwissen Chemie und Physik

Erprobung von Beispielexperimenten

  • Ein Teil der Experimente steht für die eigene Erprobung zur Verfügung
  • Sinnliche Erfahrungen durch eigenes Handeln
  • Diskussion der Erfahrungen, die die Experimente ermöglichen
  • Diskussion der fachlichen Grundlagen

Organisatorische Probleme bei der Umsetzung interaktiver Experimente in der Schule

  • Erfahrungsberichte von Schulbesuchen
  • Entwicklung neuer Experimente
  • Diskussion und Rückmeldung zur Umsetzbarkeit interaktiver Experimente